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Profol ist Finalist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020

Nürnberg/Halfing, Deutschland – Die Profol GmbH, führender Anbieter von Cast Polypropylen-Folien (CPP) ist Finalist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) 2020 für CPPeel-Platinen zum Verschließen von Lebensmittelbehältern. Die aus Polypropylen bestehenden Deckel erleichtern das Recycling der gesamten Verpackung.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis, 2008 eingeführt, würdigt Unternehmen, die sich erfolgreich einem nachhaltigen Wirtschaften verpflichten. Der Preis wird in Zusammenhang mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Organisationen, Unternehmen sowie von zahlreichen NGOs, darunter UNESCO und UNICEF, unterstützt.

Profol wurde als eines von drei Unternehmen für den Sonderpreis Verpackung ausgewählt. Politik, Handel und Verbraucher stimmen darin überein, dass der Plastikmüll weltweit reduziert werden muss. Der Sonderpreis Verpackung will marktreife Produkte auszeichnen, die einen Beitrag leisten, den Verpackungsmüll zu reduzieren, zu optimieren oder zu verhindern.

Am 22. November werden die Preisträger im Rahmen der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2020 in Düsseldorf bekannt gegeben.

„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung, die unsere Bemühungen, nachhaltige Verpackungslösungen zu schaffen, würdigt“, betont Philipp Schieferdecker, Geschäftsführer von Profol. „Mit unserer CPPeel-Einstofflösung für Deckel kann Aluminium ersetzt werden. Konsumenten müssen z.B. die Deckel bei Joghurtbechern nicht mehr separat recyceln“.

Über Profol CPPeel-Lösungen:

CPPeel-Polypropylen-Folien sind eine umweltfreundliche Alternative zu Platinen aus Aluminimum, beschichtetem PET oder Papier/Polyäthylen. Wenn Polypropylen-Becher kleinste Aluminiumreste an den Becherrändern aufweisen, müssen sie aus dem Recyclingprozess genommen werden.

Werden Joghurtbecher ausschließlich aus Polypropylen hergestellt, ist diese Lösung 100 Prozent recycelbar und erfüllt alle Vorgaben der Lebensmittelgesetzgebung. Für die Herstellung von CPPeel wird nur ein Bruchteil der Energie aufgewendet, die zur Erzeugung einer Aluminiumplatine notwendig ist.

Mehr zu CPPeel-Einstoff-Lösung finden Sie hier »

Zum Unternehmen :

Seit seiner Gründung als Profol Kunststoffe GmbH (Halfing) im Jahr 1980 hat sich das Unternehmen auf die Herstellung hochwertiger Cast-Polypropylen-Folien (CPP) spezialisiert. Seitdem hat der umweltfreundliche und vielseitige Rohstoff Polypropylen zunehmend andere Materialien ersetzt. Polypropylen ist geruchs- und geschmacklos, haut- und schleimhautverträglich. Folien aus CPP enthalten keine Weichmacher, Säuren oder Schwermetallverbindungen und sind unschädlich gegenüber Füllgütern und Kontaktstoffen. Nach anfänglichem Fokus auf die Büroartikel-Branche konnte Profol seine CPP-Folienprodukte mittlerweile auch in der Verpackungs-, Möbel- und Fahrzeugindustrie verstärkt etablieren.

Profol entwickelt neue Cast-Folien auf Basis von PP und anderen Polyolefinen, unterhält ein umfangreiches Standard-Produktsortiment und fertigt individuelle Folien nach Kundenwunsch.

Zur Profol-Gruppe gehören Profol GmbH in Halfing (Oberbayern), Profol Americas, Inc. in Iowa (USA), Guangzhou Profol Films in Guangzhou (China), Profol Harbke GmbH (Sachsen-Anhalt), Profol Greiz GmbH (Thüringen) und Profol Czech s.r.o. in Most-Čepirohy (Tschechische Republik). Mit weltweit 26 Produktionsanlagen an den sechs Produktionsstandorten und rund 500 Mitarbeitern erreicht die Profol-Gruppe heute eine Jahreskapazität von 120.000 Tonnen und erzielt einen Jahresumsatz von rund 200 Millionen Euro (2018). Im gesamten Produktionsablauf setzt sich die Profol-Gruppe aktiv für den Umweltschutz ein und achtet auf eine Minimierung des Rohstoff- und Energieverbrauchs (z.B. durch Wärmerückgewinnung). Mehr Infos unter www.profol.de

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